2026-07 | Fahrt der Arbeitsgemeinschaft Duisburg-Niederrhein nach Berlin

Als Teil der Arbeitsgemeinschaft Duisburg-Niederrhein des Verbandes der Wohnungswirtschaft vernetzen wir uns mit anderen Wohnungsgenossenschaften über die Grenzen von Duisburg hinaus.

So unterschiedlich die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften in Deutschland auch sind, stehen sie doch alle vor den gleichen Herausforderungen: Steigende Instandhaltungs- und Neubaukosten, die Dekarbonisierung des eigenen Bestandes und die gleichzeitige Bereitstellung von kostengünstigem und modernen Wohnraum für Mitglieder, Mieterinnen und Mieter zählen zu den Hauptaufgaben der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Ganz unabhängig von der Größe des jeweiligen Unternehmens. 

Zu diesem gemeinsamen Austausch zählt auch die Vernetzung über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus. Daher haben wir uns sehr darüber gefreut, dass wir gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft eine Fahrt nach Berlin unternommen haben, um dort mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort sowie der Politik in Kontakt zu treten. 

Vor Ort begann das Programm mit einem Vortrag von Herrn Dr. Lieberknecht, der als Teil des Gesamtverbands deutscher Wohnungsunternehmen über die Wohnungswirtschaft zwischen der Bundespolitik in Berlin und der europäischen Ebene in Brüssel sprach. Es folgte eine Besichtigung des Abgeordnetenhauses mit Herrn Johannes Martin, dem Bau- und wohnungspolitischem Sprecher der Berliner CDU-Fraktion. 

Einen Tag später ging es zunächst mit einer Architekturführung los. Hierbei wurde der urbane Holzbau im Stadtteil Prenzlauer Berg besichtigt. Danach wurde der sanierte Wohnungsbestand im Nikolaiviertel besucht. Das Viertel gilt als älteste Siedlung in Berlin und wir gerne auch als Altstadt bezeichnet wird. Die Fahrt endete mit einem gemeinsamen Abendessen.

Wir bedanken uns herzlich für die Organisation und nehmen viele Eindrücke mit, die wir in unserer täglichen Arbeit, nutzen können. Urbanen Holzbau haben wir übrigens auch schon umgesetzt. An der Beguinenstraße und am Birkenweg in Bergheim gefällt es uns dann doch noch mal besser.